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    <title>Amnesia : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>amnesia</dc:publisher>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-10T17:15:42Z</dc:date>
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    <title>Amnesia</title>
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  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/5815666/">
    <title>Der letzte Harem</title>
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    <description>Es gibt ein neues trnd-Projekt. Genauer gesagt das ERSTE Buchprojekt! 500 trnd-Partner können den Roman von Peter Pranger &quot;Der letzte Harem&quot; lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Projekt kannte ich den Autor noch nicht. Starke Frauen sind wohl immer die Hauptfiguren seiner Romane. So auch diesmal. Im Jahr 1909 in Konsantinopel leben zwei Frauen im Harem und träumen von der Zukunft. Gesellschaftliche Umstürze lassen alles anders kommen wie erwartet und Unbekanntes liegt vor den beiden jungen Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist ein spannendes Drama vor der Kulisse aus Tausend-und-eine-Nacht. Man wird schnell in die Handlung hinein gezogen und sympathisiert sich mit den Figuren. Empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der letzte Harem&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Der letzte Harem&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/Der-letzte-Harem.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Freizeit</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-10T16:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/5815652/">
    <title>BLogging again</title>
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    <description>Lange wurde Amnesia zugunsten meines anderen Blogs vernachlässigt :-( . Nun bin ich wieder zurück und unterhalte Euch mit spannenden Beiträgen ;-)</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Sonstiges</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-08T13:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/2269893/">
    <title>Deutschland vs. Argentinien</title>
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    <description>Ein kämpferisches Spiel.  Argentinien geht mit 1:0 in Führung. Klose gleicht in der 80. Minute zum 1:1 aus und sichert somit die Nachspielzeit. In den Folgenden 30 Minuten geschieht auf beiden Seiten nichts Bewegendes. Erst bei Elfmeterschießen sichern sich die Deutschen durch vier souveräne Tore und zwei super gehaltene Bälle von Lehmann den Einzug ins Halbfinale. Die Argentinier zeigen sich als sehr schlecht Verlierer. Ayala fängt an herum zu pöbeln und Podolski hält am Ende als Einziger ein gegnerisches Trikot in der Hand. Die Mannschaft und die Fans sehen darüber hinweg. Es wird ausgelassen gefeiert. Überall sind nun Autokorsos unterwegs. Es werden die Fahnen geschwenkt und gehupt was das Zeug hält. Berlin wir kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;cimg3332_400x300&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3332_400x300.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-30T19:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/2232180/">
    <title>Deutschland vs. Schweden</title>
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    <description>2:0 für Deutschland!  Das Viertelfinale ist erreicht. &lt;br /&gt;
Argentinien zieht euch warm an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;cimg3313_400x300&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3313_400x300.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;cimg3336_400x300&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3336_400x300.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;cimg3320_400x300&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3320_400x300.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>Sport</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-24T22:01:00Z</dc:date>
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    <title>Steinheimer Johannisfeuer</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/2232175/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;cimg3271_200x150&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3271_200x150.jpg&quot; /&gt;Alljährlich am 23. Juni finden sich Tausende Besucher in der Steinheimer Altstadt und auf der Mainwiese ein, um bei dem großen Johannisfeuer und dem dazugehörigen Altstadtfest dabei zu sein. So auch dieses Jahr. Von Jung bis Alt kommt alles zusammen, um dem Ereignis beizuwohnen. Schade ist allerdings, das vor allem viele junge Leute das Fest, das am Vorabend des Johannistags gefeiert wird, allein zum übermäßigen Alkohlgenuss nutzen. So sieht man schon lange bevor das große Feuer entzündet wird, die ersten Alkoholleichen auf der Mainwiese liegen und zu den andächtigen Worten des Pfarrers wird auf die Wiese gekotzt. Das der Gedenktag an die Geburt Johannis des Täufers, der am 24. Juni gefeiert wird, in der katholischen Kirche ein Hochfest ist, wird von diesen Personen also nicht entsprechend gewürdigt. Doch es gibt zum Glück auch andere. Junge Pärchen, Familien und ruhige Grüppchen genießen das schöne Ambiente, dass die Steinheimer Altstadt mit dem Schloß und den alten Fachwerkhäusern bildet. Ein gelungenes Highlight &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;cimg3281_150x200&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3281_150x200.jpg&quot; /&gt; ist dann auch das Feuerwerk das von der anderen Mainseite abgeschossen wird und die Leute an das Ufer lockt. Rund um das meterhohe Feuer werden die Decken allmählich, wegen der Hitze, in eine erträglichere Entfernung gerückt und es entsteht eine gemütliche Atmosphäre. Wer es ausgelassener mag, geht hoch zum Shooters House, wo laute Partymusik die Menge beschallt. Dank Aufhebung der polizeilichen Speerstunde ist um zwei Uhr dort immer noch viel los.</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Freizeit</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-24T10:04:00Z</dc:date>
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    <title>Es ist wieder Kerb</title>
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    <description>Um die ganze Fußballatmosphäre wieder ein wenig aufzulockern, kommt zur Abwechslung mal wieder etwas Regionales - ganz ohne Leder und Stutzen. Neben dem sportlichen Gekicke, findet nämlich dieser Tage noch ein weiteres Großereignis statt. Die Mühlheimer Kerb hat wieder ihre Pforten geöffnet. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;cimg3255&quot; width=&quot;184&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3255.jpg&quot; /&gt;Vom 17.-20.06. kann man sich im Bürgerpark vergnügen. Obwohl  nicht wirklich im Bürgerpark. Eher nebendran. Denn im Park selbst zeugen Bauzäune und Erdhügel von den laufenden Hochwasserschutzmaßnahmen. Doch auch das ist kein Problem, denkt sich der VVM, der jedes Jahr das Fest ausrichtet, die Kerb lassen wir uns dadurch nicht vermiesen. So werden kurzerhand Festzelt, Fahrgeschäfte und Einkaufstände auf die Ringstraße verlagert und selbige für den Verkehr gesperrt. So können Jung und Alt nun wieder unbeschwert feiern. Am ersten Kerbvormittag war allerdings noch nicht viel Betrieb. Lediglich ein paar Familien mit kleinen Kinder und einige Senioren haben sich getraut, dem WM-Spektakel den Rücken zu kehren. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;161&quot; alt=&quot;cimg3256&quot; width=&quot;215&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/cimg3256.jpg&quot; /&gt;Es bleibt zu hoffen das heute Abend mehr los sein wird, wenn die Rock- und Oldieband Twinfisch&amp;TheVirgins das Festzelt aufheizt und anschließend um 20 Uhr der 13. Müllerborsch gekürt wird, der damit ein Jahr lang die Aufgabe übernimmt, Mühlheim würdig zu vertreten.</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Freizeit</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-17T12:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/2188773/">
    <title>Bill Clinton trifft DJ Ötzi</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/2188773/</link>
    <description>Wer morgen seinen Lieblingspromi durch Offenbach laufen sieht, der sollte lieber zweimal hinschauen, denn am Samstag findet um 17 Uhr ein Doppelgängertreffen im Büsing-Palais statt. Der Oberbürgermeister Horst Schneider begrüßt etwa dreißig Mitglieder des Doppelgängervereins ständige Vertretung in Deutschland, der vor einem Jahr gegründet wurde. Ziel des Offenbachers Michael Kaiser, der DJ Ötzi zum Verwechseln ähnlich sieht und die Treffen ins Leben gerufen hat, ist es, eine Begegnungsplattform für Promi-Doubles aus Musik, Sport, Politik, Geschichte, Film und Fernsehen zu schaffen, über die man Kontakte knüpfen und pflegen kann. Bevor also morgen hektisch nach Kamera, Stift und Zettel gesucht wird, lieber noch einen weiteren Blick riskieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite des Doppelgängervereins: &lt;a &gt;http://www.doppelgaengerverein.de/ &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Kurios</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-16T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/2110252/">
    <title>Laufen für die gute Sache</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;1111&quot; width=&quot;180&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/1111.jpg&quot; /&gt;Mineralwasser, Äpfel und Bananen  das alles wurde am Donnerstag bei dem größten Firmenlauf der Welt verteilt. So gut gerüstet war es für die Teilnehmer dann auch kein Problem den 5,6 Kilometer langen Weg durch Frankfurt zurückzulegen. Die JPMorgan Chase Corporate Challenge wird seit 1993 von dem Finanzdienstleister JPMorgan Chase &amp; Co. in Frankfurt ausgerichtet. Mit dem sportlichen Event soll in erster Linie die Kollegialität, der Teamgeist und die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern der Unternehmen gefördert werden. Glücklicherweise spielte diesmal auch das Wetter mit. Trotz einiger Regenschauer und dunkler Wolken blieb es zumindest während des Laufes trocken. Neben den über 62.000 Teilnehmern säumten auch zehntausende Zuschauer und Helfer die Strecke zwischen Alter Oper und Senckenbergmuseum. Schnellster Läufer war Oliver Mintzlaff von der Firma Puma mit einer Zeit von 16,00 Minuten. Schnellste Frau war Vera Martens von der Landesbank Hessen-Thüringen, die die Strecke in 19,47 Minuten zurücklegte. Daneben wurde auch etwas für den guten Zweck getan. Ein Euro des Startgeldes pro Teilnehmer geht an ein Kinderprojekt des Frankfurter Kunstinstituts Städel und passend zur kommenden Fußball-WM werden 4000 Fußbälle an Frankfurter Schulen verteilt.</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Sport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-02T15:23:00Z</dc:date>
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    <title>Sommeranfang? Kann nicht sein!</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/2105034/</link>
    <description>01. Juni - Heute ist Sommeranfang. Jedenfalls sollte das so sein. Zumindest aus meteorologischer Sicht. Wenn ich heute aber so nach draußen schaue - nein, es sieht ganz und gar nicht nach Sommer aus. Es regnet den ganzen Tag über, es ist schweinekalt  Mistwetter. Nicht nur, das es nicht wirklich warm ist; das Problem ist, das es richtig kalt ist. Knappe 11 Grad sind es in Dieburg. Gefühlt noch weitaus weniger. Selbst in meinem Herbstmantel beginne ich schon nach kurzer Zeit zu frieren. Da kann man ja schon fast froh sein in der warmen Hochschule sitzen zu dürfen. Aber wer sich denkt, dass dieses Wetter momentan eigentlich so gar nicht in den Kalender passt, der liegt falsch. Dieser Kälteeinbruch Anfang Juni gehört, wie auch die Eisheiligen im Mai, zu den sogenannten Singularitäten. Die Kälteperiode wird Schafskälte genannt. Der Ausdruck kommt daher, das die Schafe in den ersten Juni-Tagen meist das erste Mal nach dem Winter geschoren werden und bei den danach sinkenden Temperaturen dann frierend auf dem Feld stehen. Aus meteorologischer Sicht also nichts ungewöhnliches  trotzdem  für uns mehr als unangenehm. Bis zum kalendarischen Sommerbeginn am 21.06. sind es ja noch ein paar Tage. Bis dahin bleibt nur Hoffen, Daumen drücken und Finger kreuzen. Wenn dann auch noch jeder seinen Teller ordentlich leer isst, klappt es vielleicht auch endlich mit dem Sommer.</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Kurios</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-01T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>World Bowl´s coming home</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/2079165/</link>
    <description>Über 36.000 Football-Fans brachten am gestrigen Samstag, bei einem mehr als spannenden Finale, die LTU Arena in Düsseldorf zum Beben. Nachdem die Frankfurt Galaxy in der laufenden Saison zweimal von den Admirals besiegt wurde (38:20 und 17:12), haben sie diesmal den Spieß umgedreht. Mit 22:7 konnte der Titelverteidiger Amsterdam geschlagen werden. Die World Bowl ist nun wieder am Main und das bereits zum vierten Mal in der Teamgeschichte (seit 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alternative für diejenigen, die es nicht geschafft haben die Men in Purple bei ihrem Auswärtskampf in Düsseldorf zu unterstützen, wurde auch diesmal wieder dankend angenommen. Ab 18 Uhr konnte man das Spiel live bei freiem Eintritt im Kinopolis Sulzbach erleben und sich so, ausgerüstet mit Trikot und Trillerpfeife, wenigsten ein Stück der Atmosphäre nach Frankfurt holen. Party-Feeling und La-Ola-Welle inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das alles verpasst hat, sollte heute schnell nach Frankfurt fahren. Denn dort findet um 16 Uhr auf dem Römerberg ein offizieller Empfang für die Galaktischen statt. Spieler und Fans können dann noch einmal gemeinsam den Titelgewinn feiern, bevor die US-Spieler am Montag zurück nach Amerika fliegen.</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Sport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-28T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/2041563/">
    <title>Wir sind Frankfurt!</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/2041563/</link>
    <description>Regen, Regen, und abermals Regen  So könnte man den grauen Samstag, der die &lt;b&gt;Parade der Kulturen&lt;/b&gt; begleitet, wohl am Besten beschreiben. Dennoch hält das die Zuschauer nicht davon ab, dabei zu sein, wenn sich der bunte Zug mit Teilnehmern aus fast 170 Nationen, die in und um Frankfurt leben, durch die Frankfurter Innenstadt schlängelt. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;134&quot; alt=&quot;Bild21&quot; width=&quot;171&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/Bild21.jpg&quot; /&gt; Mit Schirm und Regencape bewaffnet,  stehen Hunderte vor der Katharinenkirche an der Hauptwache und bewundern die schillernde Demonstration, die das friedliche Miteinander der Kulturen fördern soll. An den knappen Kostümen sieht man, dass sich die Teilnehmer eigentlich auf einen warmen Sommertag eingestellt haben. Durch gute Laune und allerlei improvisierten Regenschutz versuchen sie den nassen Marsch trotzdem so angenehm wie möglich zu gestalten.Von ruhig meditativ bis hin zu laut singend und grölend ziehen die Gruppen durch die Strassen.  Bereits zum vierten Mal findet die Parade nun schon statt. Dieses Jahr unter dem Motto Wir sind Frankfurt. Mit Musik, Tanz, farbenfrohen Kostümen und aufwändig geschmückten Fahrzeugen wird die kulturelle Vielfalt gezeigt, die Frankfurt ausmacht.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;119&quot; alt=&quot;BILD&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/BILD.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Freizeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-21T12:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/2013419/">
    <title>Schade, schade..</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/2013419/</link>
    <description>Am vergangenen Sonntag hat Frankfurt Galaxy 12:17 gegen die Amsterdam Admirals verloren.&lt;br /&gt;
Durch diesen Sieg und den Umstand, dass Rhein Fire 13:10 gegen die Hamburg Sea Devils verloren hat, wurden die Admirals direkt auf Platz Eins der Tabelle und damit schon vorzeitig ins World Bowl Finale katapultiert. &lt;br /&gt;
Wer im Endspiel gegen die Niederländer antreten darf, bleibt abzuwarten. Am 20. Mai spielen die Men in Purple erstmal gegen Berlin Thunder und Rhein Fire muss sich gegen die Cologne Centurions bewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
NFLE-Tabelle &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1 Admirals	 7  2  0 &lt;br /&gt;
2 Galaxy	 6  3  0 &lt;br /&gt;
3 RheinFire	 5  4  0 &lt;br /&gt;
4 Centurions	 4  5  0 &lt;br /&gt;
5 Sea Devils	 2  6  1 &lt;br /&gt;
6 Thunder	 2  6  1</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Sport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-15T07:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/1947316/">
    <title>Was passiert, wenn der Sven* versucht witzig zu sein</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/1947316/</link>
    <description>(*Name aus Datenschutzgründen geändert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag Morgen 9 Uhr. Schon jetzt eröffnet unser Dozent, dass wir heute schon um 13 Uhr Schluss machen müssen. Perfekt. Unser Bus kommt um 12.55 Uhr.&lt;br /&gt;
Nach langer Diskussion mit dem Professor bekommen Damian, Raffi und ich die Erlaubnis weitere zehn Minuten früher gehen zu dürfen. Als Ausgleich und zur Fairness den Kommilitonen gegenüber, müssen wir drei allerdings auf unsere Pause verzichten. Egal  es lohnt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Pause kommt Sven an unseren Tisch. Freundlich bietet er an Ich kann euch doch auch mitnehmen. Super, das ist ja noch besser.&lt;br /&gt;
12.45 Uhr erinnert uns der Professor, der das nette Angebot nicht mitbekommen hat, daran, das es nun Zeit sei zu gehen. Nee, nee, sage ich, wir werden jetzt mitgenommen. Genau, ergänzt Damian,  wir haben das jetzt anders organisiert. Herr Lorenz-Meyer nickt und freut sich über unsere spontane Loyalität. Die Stunde ist um und wir gehen. Wie die Gänse dackeln Damian, Raffi und ich hinter Sven her. Wo müssen wir denn raus? Also wo hast du denn geparkt? will Damian von ihm wissen. Keine Antwort. Sven blickt minutenlang ins Leere. Ja, ich fahr jetzt nicht heim. Wie du fährst jetzt nicht heim? Du hast doch gesagt das du uns mitnehmen kannst ertönt es von uns im Chor. Ja, das war ein Scherz. Ein Scherz. Aha. Sehr witzig. Vor allem wenn man bedenkt das unser nächster Bus erst in einer Stunde kommt.&lt;br /&gt;
Vielleicht bekommen wir ja wenigstens noch den Zug am Bahnhof. wirft Damian schnell ein. Na dann aber flott. meint Raffi, Der kommt nämlich schon in zehn Minuten. Nach kurzem Bitten lässt sich Sven breitschlagen und kutschiert uns wenigstens zum Bahnhof. Er stellt das Taxameter ein und rauscht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Substanz des Witzes konnte er uns auf der Fahrt auch nach mehreren Erklärungsversuchen nicht wirklich verdeutlichen. Am Ziel angekommen springen wir aus dem Auto und rennen zum Bahnsteig. Raffi an der Spitze hechtet die letzten Treppenstufen hoch. Der Zug steht noch am Bahnsteig. Geschafft. Unser Sprintmeister legt den Finger auf den Türöffner. Nichts geschieht. Er drückt noch einmal. Wieder nichts. Langsam werden seine Bewegungen panisch.&lt;br /&gt;
Endlich stehe auch ich am Bahnsteig, höre nur ein lautes Knacken und sehe wie der Zug davonfährt. So etwas fieses. Der Zugführer hat uns genau gesehen und ist trotzdem losgefahren. schimpft Raffi. Bringt aber nichts. Wir können der Stunde Wartezeit einfach nicht entkommen. Außerdem gibt es nun viel wichtigere Fragen. Zum Beispiel: Was fangen wir jetzt mit der ganzen verdammten Zeit an?&lt;br /&gt;
Gehen wir doch in die Innenstadt. Moment. Hat Dieburg überhaupt eine Innenstadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gut Glück laufen wir los. Und werden sogar fündig. Schön restaurierte Fachwerkhäuser, kleine Cafes und Geschäfte. Für jeden ist etwas dabei. Schuhe für mich, Eis für Raffi und der gute Bäcker für Damian. Nach diesem erholsamen Spaziergang laufen wir wieder zurück zum Bahnhof und können es gar nicht wirklich fassen, als wir endlich in der Bahn sitzen.</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Kurios</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-11T06:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/1927810/">
    <title>Frankfurt Galaxy vs. Rhein Fire</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/1927810/</link>
    <description>Sommer, Sonne, Powerparty  am gestrigen Samstag pilgerten 32.172 Fans bei strahlendem Sonnenschein und knappen 23 Grad in die Commerzbank Arena um sich das Football Derby Frankfurt Galaxy gegen Rhein Fire anzuschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zuerst einmal heißt es feiern. Auf der großen Wiese vor der Arena sind allerlei Attraktionen aufgebaut. Bullriding, Musikbühnen, Fanartikel-Stände und und und. Gewinnspiele, Essen und reichlich Bier trägt nicht unerheblich dazu bei, die Stimmung anzuheizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18Uhr schiebt sich die Menge schließlich Richtung Stadion. Vor Spielbeginn gibt es ja noch allerhand zu erleben. Mario Bailey, der von 1995-2000 ein Teil der &quot;Men in Purple&quot; war, ist extra aus den USA angereist, um,  mit seinem ehemaligen Team &quot;15 Jahre Frankfurt Galaxy&quot; zu feiern. Die Fans haben sich mal wieder etwas Tolles einfallen lassen und so begrüßt ihn die gesamte Gegentribüne mit den Worten &quot;#5 is alive&quot;. Das Gejubel der Fans ist ohrenbetäubend und die Rührung steht Bailey ins Gesicht geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;195&quot; alt=&quot;_5isalive&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/_5isalive.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dieser emotionale Augenblick vorrüber ist, kommt der nächste Hammer. Coolio betritt das Feld und gibt seinen Klassiker &quot;Gangstas Paradise&quot; zum Besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr ging dann auch das Spiel los. Galaxy gewinnt den Münzwurf und entscheidet sich für den ersten Angriff. Nach einem erfolgreichen 33-Yards-Fieldgoal steht es 3:0 für die Frankfurter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Quarter beginnt. Wieder sind die Galaktischen im Ballbesitz. Ein weiteres erfolgreiches Fieldgoal und es steht 6:0 für das Lila Team.  Dann ein Touchdown von Rhein Fire. Ausgleich zum 6:6. Nach einem gelungenen Extrapunkt  steht es 6:7 für die Rheinländer. Halbzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gibt es wieder was fürs Auge. Die sexy Tänzerinnen der Frankfurt Galaxy Cheerleaders zeigen was sie können. Danach steht Hit Radio FFH mit einem unterhaltsamen Programmpunkt auf dem Feld. Drei Männer haben die Aufgabe, über das Spielfeld zu rennen und sich mit den, dort ausgelegten, klassischen Utensilien eines Footballers einzukleiden. Auch wenn ein junger durchtrainierter Footballspieler dieses Rennen für sich entscheiden konnte, war &quot;Helmut&quot; doch der Blickfang dieses Events. Nur mit kurzen Shorts bekleidet rennt er über das Feld, sammelt den Ball ein, den Helm und rennt weiter zum Trikot. Nach mehrmaligen Ankleideversuchen hat er es satt und schmeißt alles von sich. Drauf ge****** denkt er sich und rennt weiter Richtung Endzone, das Ei tapfer unter dem Arm. Hinter der Linie angekommen springt er in die Luft und schmettert den Ball zu Boden. &quot;Touchdown&quot; schreit er und reißt jubelnd seine Hände in die Luft, rennt ein paar Mal im Kreis und lässt sich schließlich der Länge nach ins Gras fallen. Die Menge lacht und grölt. &quot;Helmut&quot; hat zwar nicht den LCD-Fernseher gewonnen, aber wenigstens hat er einmal einen filmreifen Touchdown vor Tausenden von Zuschauern hingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;256&quot; alt=&quot;11&quot; width=&quot;192&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/11.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter. Nach der Pause legen  die Men in Purple wieder richtig los und kontern mit einem Touchdown. Der Spielstand - 12:7. Ein perfekter Kick des Heimteams und es steht 13:7. Nach mehrmaligem hin und her stehen die Gäste nun wieder vor der Endzone. Auch mehrere Strafen, die sie einige Yards zurück ins Feld schickten, konnten sie nicht aufhalten. Noch 4.01 Minuten zu spielen und die Gäste machen den Ausgleich  Touchdown.  Es steht 13:13. Nun der Versuch zum Extrapunkt. Der Kick ist gültig und Rhein Fire führt mit 14:13. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter, einem erfolgloser Versuch der Galaktischen, folgt ein missglückter Versuch der Rheinländer. &lt;br /&gt;
Dann sind die Frankfurter wieder am Zug. Noch 48 Sekunden zu spielen und die Galaxy steht vor der Endzone. Pass  incomplete. Wieder die Aufstellung. Noch 13 Sekunden Spielzeit. Wieder ein Pass in die Endzone  wieder incomplete. Jetzt sind es nur noch 5 Sekunden bis Spielende. Die Zuschauer können sich kaum noch auf den Sitzen halten. Neuer Versuch, jetzt kommt die Mannschaft für den Kick aufs Feld. Ein Field Goal würde die Galaktischen zum Sieg führen.  &lt;br /&gt;
Der Kicker David Kimball versenkt das Ei aus einer Distanz von 23-Yards zwischen den Torstangen   perfekt. Galaxy führt mit 16:14. Noch 2 Sekunden zu spielen. Keine Chance mehr für Rhein Fire das Ergebnis noch herumzureißen. 2 Sekunden -  1Sekunde - das Spiel ist aus. Galaxy gewinnt 16:14 und steht nun auf Platz zwei der Tabelle und mit einem Bein im World Bowl Finale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Tabelle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Amsterdam Admiral   6   2   0&lt;br /&gt;
2. Frankfurt Galaxy        6   2   0&lt;br /&gt;
3. Rhein Fire                 5   3   0&lt;br /&gt;
4. Cologne Centurions    3   5   0&lt;br /&gt;
5. Berlin Thunder           2   4   1&lt;br /&gt;
6. Hamburg Sea Devils   0   6   1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Regeln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Fieldgoal:&lt;br /&gt;
Tore aus dem Spielgeschehen heraus (ohne einen vorherigen Touchdown) bringen 3 Punkte. Bei Schüssen aus 50 oder mehr Yards gibt es 4 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touchdown:&lt;br /&gt;
Der Touchdown bringt 6 Punkte und die Chance auf einen Extrapunkt. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Ball in die Endzone getragen oder durch einen Pass in die Endzone gefangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extrapunkt:&lt;br /&gt;
Nach einem Touchdown erhält das punktende Team die Chance zu einem &quot;Extrapunkt&quot;. Um diese Wertung zu erzielen, muss der Ball von der 2-Yard-Line durch die Torpfosten und über den Querbalken gekickt werden. Verwandelt die Offense einen Lauf- oder Passspielzug, so bekommt das Team zwei Zusatzpunkte (Conversion).</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Sport</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-07T12:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/1911795/">
    <title>Das Phänomen der langen Wege</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/1911795/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;mlanghans_klein&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/mlanghans_klein.jpg&quot; /&gt;Man läuft und läuft. Man fährt und fährt und kommt einfach nicht an. Vorzugsweise immer gerade dann, wenn man es sowieso schon eilig hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie heute morgen. Ich komme am Dieburger Bahnhof an und es sind noch fünfzehn Minuten bis zum Beginn der Vorlesung. Zu Fuß laufe ich los in Richtung Campus. Nach einigen Metern schaue ich auf die Uhr. Nur noch fünf Minuten bis es los geht. Bin ich denn nicht schon viel länger unterwegs? Ich habe das Gefühl als würde ich nie ankommen. Gehetzt renne ich den Korridor entlang und stürme in den Hörsaal. Gerade noch geschafft.&lt;br /&gt;
Ist der Studientag zuende, der Zeitdruck weg und man befindet sich auf dem Rückweg, geht meist alles viel schneller  zumindest kommt es einem so vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Wegephänomen haben nun britische Wissenschaftler untersucht. An der Universität von Manchester ließen sie Studenten aus dem dritten Semester Entfernungen von der Uni bis zu bekannten Plätzen der Stadt schätzen. Das Gleiche taten auch ihre Kommilitonen aus dem ersten Semester. Auffällig war, dass die dritt Semester die Strecken deutlich länger bewerteten als die Studenten aus dem ersten Jahr. Erklärung dafür: Je häufiger wir einen bestimmten Weg gehen, desto mehr Details prägen wir uns ein und durch die Erinnerung an diese Einzelheiten erscheint uns die Strecke länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto:mlanghans</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Kurios</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-03T16:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/1903585/">
    <title>Die lange Nacht der Museen</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/1903585/</link>
    <description>Bereits zum siebten Mal öffnen am Samstag, den 29. April, 51 Frankfurter und Offenbacher Museen, Galerien und Ausstellungshäuser von 19-2 Uhr ihre Tore für ein nächtliches Spektakel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;206&quot; alt=&quot;Ffm_by_night_2&quot; width=&quot;275&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/Ffm_by_night_2.jpg&quot; /&gt;Im Deutschen Architektur Museum, im Leinwandhaus, im Museum der Weltkulturen, im Museum für Kommunikation, im Schirn Café, sowie im Palmengarten und Zoo, kann man die Veranstaltungen sogar bis in die frühen Morgenstunden genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die nötige Kurzweil sorgen Sonderveranstaltungen und zahlreiche Kunst- und Kulturüberraschungen. Über 100 Künstler und Live-Acts sollen die Besucher bei Laune halten.&lt;br /&gt;
Für 11&#8364; ist man dabei, und die Karte ist sogar gültig für das Design Annual (mehr darüber in Kürze), welches vom 06.-10. Mai in der Frankfurter Festhalle stattfindet.&lt;br /&gt;
Das derzeitige milde Wetter passt gut zum Aufhänger der Museumsnacht, denn die steht in diesem Jahr unter dem Motto Kunstfrühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtenswert ist in diesem Jahr eine Sonderausstellung in der Paulskirche, und eine spezielle Route durch die Museen, die auf die UN-Milleniumskampagne No excuse 2015  Voices against poverty aufmerksam machen soll. Ziel der Kampagne ist es, bis 2015 eine sozialere, gerechtere, sicherere und wohlhabendere Welt zu schaffen. Auf dem Römer in Frankfurt kann man dazu Stellung beziehen. Dort steht im Vorfeld eine VoiceBox, mit der man sich auf Video aufnehmen lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Fußball-Fans gibt es etwas Außergewöhnliches. Da unsere Regional-Kicker der Frankfurter Eintracht das DFB-Pokal-Finale erreicht haben, wird das Spiel für alle Fußballfans im Zoo Palais und im Museum für Kommunikation live übertragen.&lt;br /&gt;
Wer sich für die Frankfurter Stadtgeschichte interessiert, soll ebenfalls nicht zu kurz kommen. Dieses Jahr kann man sich von der Kulturothek durch die Nacht führen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ausreichend Beförderungsmittel ist gesorgt. Shuttle Busse bringen die Besucher zwischen 19Uhr und 4Uhr kostenlos von Offenbach nach Frankfurt und umgekehrt. Wer immun ist gegen Seekrankheit, kann mit einem Shuttle-Schiff zwischen Eisernem Steg und Hohlbein Steg hin und her schippern.&lt;br /&gt;
Und wer es etwas ausgefallener mag, nimmt die historische Eisenbahn an der Frankfurter City-Seite vom Eisernen Steg in Richtung Osthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines ist sicher: Ich werde auf jeden Fall dabei sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr Informationen unter www.nacht-der-museen.de)</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Freizeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-20T09:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/1903577/">
    <title>Gewalt an Schulen - Auch bei uns ein Thema?</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/1903577/</link>
    <description>Steine fliegen über den Schulhof, täglich sieht man Schlägereien. Sogar die Polizei wird zu Hilfe geholt. So geschehen im März an der Berliner Rütli-Schule. Doch wie sieht es eigentlich vor unserer Haustür aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mühlheim am Main liegen Gymnasium, Realschule und Hauptschule direkt nebeneinander. Hier bietet sich der direkte Vergleich an. Gibt es Unterschiede im Verhalten der Schüler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben dem Gymnasium einen ersten Besuch abgestattet.&lt;br /&gt;
Es ist ein schöner sonniger Tag. Wir laufen zur Schule. Dröhnende Musik und grölende Schüler empfangen uns. Bierkästen und Sektflaschen stehen herum. Ganz alltägliche Gewalt an Deutschlands Schulen? Nein, es ist der letzte Tag der schriftlichen Abitur-Klausuren. Die Schüler feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;239&quot; alt=&quot;2&quot; width=&quot;320&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen weiter zum Schulhof. Junge Schüler knien auf dem Boden und bemalen Stoffbanner. Ein junger Mann betreut das Ganze. Wir gehen weiter. Zwei Jungen spielen an der Tischtennisplatte. Einige Schüler sitzen in der Sonne und genießen den schönen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pausenhalle treffen wir auf Jürgen Hegener, Schulleiter des Friedrich-Ebert-Gymnasiums in Mühlheim. Zu unserem Gespräch gehen wir in die ruhige Schülerbibliothek. Auf dem Weg dorthin spricht Hegener einen jungen Schüler gezielt an: Hast du keinen Unterricht? Ich warte doch noch auf die Hausaufgabenbetreuung. Die fängt jetzt an., antwortet der Junge. Na dann mal schnell., entgegnet Hegener streng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;230&quot; alt=&quot;4&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr Hegener, Sie haben doch sicherlich die aktuellen Ereignisse in den Medien verfolgt? Was sagen Sie zu der momentanen Situation in Neu-Kölln?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was im Moment stattfindet, ist eine pauschale Verurteilung der Rütli-Schüler. Das ist nicht in Ordnung. Die Schule wird als Hass-Schule bezeichnet, so als würden alle Schüler derart auf Leute zugehen. Es gibt dort wie überall unterschiedliche Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ist Gewalt hier an Ihrer Schule ein Thema?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gegenwärtig gibt es keine Probleme. Hier in Mühlheim ist die Population ja auch ganz anders als in Neu-Kölln. Das war ja früher ein Arbeiterbezirk. Jetzt leben dort vor allem Immigranten, an einigen Schulen liegt der Anteil bei über 80%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie sieht die Verteilung hier an der Schule aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben hier 720 Schüler in den Jahrgangsstufen 5.-13., 25-30 Schüler pro Klasse. Der Ausländeranteil in der Schule beträgt etwa 10-12%. Das sind etwas 3-4 Schüler pro Klasse. Tendenz etwas zunehmend. Bei uns wird das aber als eine Bereicherung gesehen. Die Schüler sprechen die Sprache gut, und um ein Gymnasium besuchen zu können, muss man ja zwangsläufig ganz andere Vorraussetzungen mitbringen. Die Immigrantenkinder leben auch mit den deutschen Kindern zusammen, treffen sich in der Freizeit, besuchen zusammen Sportvereine. Das ist ganz schön hier in Mühlheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Haben Sie Verbesserungsvorschläge oder Tipps für die Lehrer in Neu-Kölln?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nein, dazu habe ich keine Ideen. Ich wäre der Letzte, der dazu etwas sagen könnte. Das wäre auch vorlaut. Die Pädagogen dort haben viel bessere Erfahrungen im Umgang mit ihren Schülern.&lt;br /&gt;
Ich bin froh, dass bei uns Verhältnisse herrschen, die Integration auch zulassen.&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich mal Raufereien, da gehen wir dann aber gleich dazwischen, wenn wir etwas mitbekommen. Die beteiligten Schüler bekommen dann erst einmal eine Verwarnung. Wenn so etwas öfter vorkommen sollte, werden pädagogische Maßnahmen angewandt, Sonderaufgaben oder ähnliches. Wir können uns aber auf jeden Fall durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Haben Sie besondere Maßnahmen zur Gewaltprävention?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein konkretes Gewaltschlichtungsprogramm gibt es nicht. Das ist einfach nicht nötig.&lt;br /&gt;
Es gibt Vertrauens- und Verbindungslehrer. Eine Lehrerin hat das Spezialgebiet Konfliktmanagement und eine Supervisionsausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;5&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gibt es besondere Regeln oder Verbote an Ihrer Schule? Wie steht es mit der Benutzung von Handys?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Unser Schulprogramm können Sie sich auf unserer Homepage anschauen.&lt;br /&gt;
Über Handys haben wir mit den Eltern gesprochen. Es gibt kein generelles Verbot, weil auch auf dem Schulweg mal etwas passieren kann, da sollen die Kinder Hilfe holen können. Im Unterricht müssen die Geräte aber ausgeschaltet werden. Wenn eines klingelt, wird es einkassiert. Beim zweiten Mal müssen dann die Eltern das Telefon abholen.&lt;br /&gt;
Kontrolliert werden die Handys nicht. Sollte es allerdings konkrete Hinweise auf Gewaltvideos geben, werde ich natürlich zur Aufklärung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Würden Sie sagen, dass hier eine heile Welt herrscht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nein, das sicher nicht. Wir sind ja auch in der Nähe von Offenbach und Frankfurt. Eine heile Welt herrscht hier nicht, aber man kann schon sagen, dass die Kinder ganz gut aufgehoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie kommt es zu solchen Ausschreitungen, wie sie in Berlin passieren?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Viele Eltern haben keine Zeit für ihre Kinder. Das ist sicherlich ein Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie sehen Sie die Entwicklung in den nächsten Jahren?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass die Gewalt nicht zunimmt. Die erzieherischen Ziele müssen auch weiterhin mit Nachdruck verfolgt werden. Die Ausbildung in der Schule und die Erziehung der Eltern sollten sich ergänzen. Wir erziehen die Kinder zu gewaltlosem Austragen. Ich denke, dass die junge Elterngeneration wieder mehr dazu bereit sein wird, Werte zu vermitteln.</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-07T07:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amnesia.twoday.net/stories/1904207/">
    <title>Luminale 2006  So war´s</title>
    <link>http://amnesia.twoday.net/stories/1904207/</link>
    <description>Sonnenuntergang soll heute um 20:38 Uhr sein. Da ist 21:00 Uhr doch eine gute Zeit um loszufahren. &lt;br /&gt;
Es ist ein lauer Frühlingsabend und obwohl es nun anfängt zu dämmern hätten wir die Jacken wirklich nicht gebraucht. &lt;br /&gt;
Unsere erste Station ist die Oper. So wunderschön angestrahlt kommt die alte Fassade erst richtig zur Geltung.&lt;br /&gt;
Danach geht es zu Fuß weiter in Richtung Messe. Auf dem Weg dorthin erstrahlen die Gebäude um uns herum in vielen bunten Farben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;Luminale2&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/Luminale2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen unbedingt zur Börse, weil es dort angeblich am schönsten sein soll. Also doch ab in den Shuttle-Bus. Wir kommen am Hauptbahnhof vorbei und werden von acht kraftvollen Scheinwerfern geblendet die fast die gesamte Kaiserstrasse erhellen. Beeindruckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;344&quot; alt=&quot;Luminale3&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/Luminale3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren weiter und machen es uns im Bus gemütlich. Plötzlich geht das Licht aus. Was ist das? Gibt es irgendwelche Probleme? Nein, im Westhafen ist ein Industrieschornstein blau beleuchtet. Der Busfahrer hat das Licht abgedreht, damit man die Illumination besser betrachten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Design Ausstellung im Westend steigen wir ein weiteres Mal aus. Essen und Trinken gibt es hier umsonst. Na dann sind wir ja genau richtig. Hier bekommt man schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Designmesse die vom 06.-10. Mai in Frankfurt stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;370&quot; alt=&quot;Luminale&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amnesia/images/Luminale.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren weiter und entdecken während der Fahrt ein weiteres Highlight der etwas anderen Art. Mitten im Grünen in der Nähe der neuen Oper haben Studenten ihr Wohnzimmer aufgebaut. Eine abgenutzte Couch, ein kleiner Tisch und einige Stühle stehen herum, es läuft Musik. Gegenüber steht ein Fahrrad auf dem einer der Hochschüler wie verrückt strampelt. Wer Strom haben will, muss also treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich haben wir auch einen Plan der Luminale. Doch was wir darin lesen können gefällt uns gar nicht. Der Bus fährt nur in eine Richtung. Und die Fahrt dauert über eine Stunde. Wenn wir also wieder zu unserem Parkhaus gelangen wollen, heißt es nun abwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, immer positiv denken. So sehen wir wenigstens die ganze Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um viertel vor eins sitzen wir endlich wieder im Auto und es geht heimwärts. Es war wirklich schön und wir haben viel gesehen. Dumm nur, wenn man am nächsten Morgen um 6:00 Uhr wieder aufstehen muss...</description>
    <dc:creator>amnesia</dc:creator>
    <dc:subject>Freizeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 amnesia</dc:rights>
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